News Blog Entry

Das neue Jahr startet mit einer neuen Berechnung des DIGITAL INDEX (DI). Der DIGITAL INDEX (DI) von DATAlovers, beDirect und IW liefert eine umfassende Betrachtung der Digitalisierung von deutschen Unternehmen schon in der zweiten Phase. Erstmals ist ein flächendeckender Vergleich im Zeitverlauf möglich. Die Qualität des DIGITAL Index 2016 konnte nicht nur durch das zitieren unter anderen im E-Commerce Magazin, der Mainzer Allgemeinen Zeitung und durch den Präsidenten der Industrie und Handelskammer Rheinhessen, sondern auch durch die bestechende Bandbreite der zugrunde liegenden Daten von 2,8 Mio. deutscher Unternehmen, überzeugen. Andere DIGITAL INDIZES, wie der D21- Digital- Index, hingegen begnügen sich mit Aussagen, die sich  nur auf insgesamt 250 bis 5.000 betrachtete Unternehmen stützen. Interesse an DIGITAL INDEX? Es gibt bereits jede Menge publizierte Erkenntnisse unserer Studien. Diese und vieles mehr zum DIGITAL INDEX finden Sie unter www.datalovers.com/digitalindex

Am Donnerstag den 26. April 2018 brachte Linklaters, eine international führende Wirtschaftskanzlei, ihr Frauennetzwerk Hochkaräter in München zusammen. Der Anlass: das von Frauen für Frauen initiierte Netzwerk traf aufeinander, um sich im Rahmen von Impulsvorträgen mit anschließenden Diskussionsrunden zu folgenden Themen auszutauschen:

  • Künstliche Intelligenz
  • Generation Y
  • Die Auswirkungen des Brexit

Von 18 bis 23 Uhr unterhielt Linklaters die Teilnehmerinnen, darunter Anwältinnen und hochrangige Mandantinnen, mit einem spannenden und inspirierenden Programm. Mit dabei war auch unser CEO Andreas Kulpa, der als einer der Moderatoren Impulse in die Diskussionen rund um das Thema künstliche Intelligenz brachte und dabei aus der Praxis, aber auch von den aktuellen Entwicklungen berichtete.

In insgesamt drei Runden wurde eine Vielzahl von Aspekten in diesem Bereich beleuchtet. Statt Ungewissheit und Neugier stand vor allem der Begriff „Hoffnung“ im Bezug auf künstliche Intelligenz im Vordergrund der Diskussion.

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Wie steht es eigentlich um die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland? Welches sind die großen Chancen und welche Hürden gibt es? Was kann man von den „Frontrunnern“ lernen? Wir haben die Antworten! Wir präsentieren: den Digital-Atlas Deutschland.

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„Big Data Analytics für ein besseres Kundenverständnis und ein smartes Marketing im Handel“ – Unter diesem hochaktuellen und spannenden Fokusthema kommen am 19. April 2018 der Arbeitskreis Big Data und der Arbeitskreis Handel des Digitalverbandes bitkom zusammen. Veranstaltungsort des Events ist die Firmenzentrale des Gastgebers Lufthansa Industry Solutions im Lufthansa Airport Garden in Raunheim. Als Mitglied des bitkom-Verbandes ist auch DATAlovers bei dem Event vertreten: Neben weiteren erstklassigen Referenten wird unser Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Peter Gentsch in seinem Vortrag zum Thema „Beyond the Buzz: What is in it for Marketing and E-Commerce?“ einen Blick hinter den Hype rund um das Thema künstliche Intelligenz werfen. Anhand von Best, Worst und Next Practices wird er aufzeigen, welche Use und Business Cases für das Marketing und den E-Commerce heutzutage aber auch in Zukunft vielversprechenden Einsatz finden werden. Dabei legt er einen besonderen Fokus auf die Beantwortung der folgenden Fragestellungen und Themen:

  • AI-Marketing-Matrix: Einordnung und Bewertung von Anwendungen
  • Conversational AI – Game Changer für das Marketing?
  • Gibt es ein Leben jenseits der GAFA-Welt?
  • Wie künstliche Intelligenz digitale Ökosysteme verändert
  • AI-Marketing-Playbook – Mit System zum Erfolg

Ein weiterer Schwerpunkt, der im Verlauf des Events behandelt werden wird, ist die Frage, wie ein Unternehmen Daten – sei es von Kunden, Lieferanten, Dienstleistern, Partnern oder anderen Unternehmen – intelligent nutzen kann und welche neuen Geschäftsmodelle daraus entstehen können. Außerdem werden Thematiken aus den Bereichen Dynamic Pricing, Data-Driven Advertising, Internet of Things und viele weitere besprochen und diskutiert.

Sie interessieren sich für diese Thematik und wollen mehr Informationen?

Hinterlassen Sie ihre E-Mail Adresse und wir senden Ihnen die Präsentation zum Thema "Beyond the Buzz: What is in it for Marketing and E-Commerce?" zu.


     

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Am 17. April lädt unser Partner die Creditreform alle Interessierten zum E-Commerce-Tag-RheinMain in das IntercityHotel Frankfurt Airport ein. Getreu dem Motto „Erfolgreich im E-Commerce und Omni-Channel-Management“ dreht sich bei diesem Event alles rund um die dynamische Digitalisierung der Wirtschaft, die Tag für Tag voranschreitet. E-Commerce ist allgegenwärtig und somit auch die Frage, wie erfolgreicher E-Commerce eigentlich funktioniert. Wie können neue Kundensegmente identifiziert und erschlossen werden? Wie erfolgt die individuelle Zielgruppenansprache?

Einer der Hauptreferenten, die diese und viele weitere Fragen mit ihrem Praxis-Know-how am E-Commerce-Tag beantworten werden, ist DATAlovers CEO Andreas Kulpa. In seinem Vortrag „Erschließung neuer Business-Potenziale durch intelligente Gewinnung und Analyse von Daten“ thematisiert er, wie durch den Einsatz intelligenter SaaS-Lösungen wie bearch aus digitalen Daten neue Kunden, Märkte und Wettbewerbsvorteile gewonnen werden können.

Weitere Punkte auf der Agenda sind beispielsweise die Herausforderungen, die mit der Einführung eines Shop-Portals verknüpft sind sowie die Steigerung der Conversionrate mit Hilfe intelligenter Payment-Prozesse.

Die Veranstaltung beginnt ab 9 Uhr und endet gegen 14 Uhr. Die Teilnahme ist für Creditreform-Mitglieder kostenfrei. Der Preis für Nichtmitglieder beträgt 129 Euro pro Person.

Alle Interessierten können sich online anmelden unter:

http://www.ecommerce-tag-rheinmain.de/

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Seit 1987 zieht es einmal jährlich rund 70.000 Vertreter der digitalen Welt aus über 90 Staaten in das dynamische Austin im US-Bundesstaat Texas. Das gemeinsame Ziel: die South by Southwest – kurz SXSW. Vom 9. bis 18. März drehte sich bei den zahlreichen Konferenzen, Festivals und Fachausstellungen der SXSW alles um die Bereiche digitale Wirtschaft, Interactive, Musik und Film.

Zu den Fachreferenten der Veranstaltung zählte in diesem Jahr auch DATAlovers Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Peter Gentsch. Dieser war auf Grund seiner Kompetenzen gleich zweifach gefragt. Zum einen in einer Panel-Diskussion zum Thema „Corporate Transformation“, die mit parallelen Talks von Melinda Gates, Arnold Schwarzenegger und Elon Musk harte Konkurrenz hatte. Gemeinsam mit Katrin Menne von der Merck KGaA und Conrad Fritzsch von Mercedes-Benz Cars thematisierte er anhand von Praxiserfahrungen, wie die digitale Kultur und Technologien, wie zum Beispiel künstliche Intelligenz, Unternehmen strategisch verändern können. Zum anderen fungierte Prof. Dr. Peter Gentsch als Jurymitglied eines Start-up-Pitches, bei dem zehn deutsche KI-Start-ups mit ihren innovativen Technologien antraten.

Insgesamt präsentierte sich die deutsche Digitalszene auf der SXSW mit mehr als 1.000 Teilnehmern. An sechs Veranstaltungstagen widmeten sich die breitgefächerten Events, Pitches, Keynotes und Showcases den Top-Trends und Technologien der Digitalisierung. Darunter Trendthemen wie „Smart Cities and Mobility“, „New Technologies and New Industries“, „Blockchain“ und viele weitere.

Das Fazit: Auf der SXSW geht es neben den spannenden Inhalten insbesondere auch um den Austausch mit digital Gesinnten aus aller Welt sowie das inspirierende Klima, dass sich bei Temperaturen über 30° gut aushalten lies.

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„Trends der künstlichen Intelligenz zur Optimierung von Vertrieb und Marketing“ – zu diesem hochaktuellen und spannenden Thema lädt unser Partner, die Creditreform, am 22. März 2018 zu einem Seminar nach München. Der etwa anderthalbstündige Vortrag wird von unserem CEO Andreas Kulpa gehalten, der sein praxisnahes Know-how mit den Teilnehmern teilt. Wann: 22. März 2018 15:00 – 17:00 Uhr Wo:       Creditreform München Machtlfinger Str. 9, Seminarraum „Obersendling“ (1. OG) 81379 München Das Seminar richtet sich an Geschäftsführer, Prokuristen, Inhaber sowie Vertriebler und Marketingverantwortliche, die künstliche Intelligenz (KI) erfolgreich für ihr Business einsetzen wollen. Nach einem Überblick über die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz, dreht sich im Anschluss alles um den praktischen Nutzen und Mehrwert, den der Einsatz von KI für den Vertrieb und das Marketing mit sich bringt. Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig und wird tagtäglich in Medien und News thematisiert: An einem Tag schlägt Googles KI den Weltmeister im Strategiespiel GO, kurze Zeit später zieht der intelligente Assistent Amazon Echo in die Haushalte vieler Menschen ein, um deren Alltag zu erleichtern. Doch wie lässt sich das Potenzial der künstlichen Intelligenz auch optimal in der Geschäftswelt einsetzen? Eine Frage, die in der Praxis noch für viele Unternehmen ungeklärt ist. Hier kommen die Creditreform und wir, die DATAlovers, ins Spiel. Anhand von Insights aus der Praxis demonstriert Kulpa den Seminar-Teilnehmern, wie sich beispielsweise die Identifikation und Auswahl potenzieller Zielkunden durch den Einsatz KI-basierter Verfahren und Anwendungen optimieren, beschleunigen und zielgerichteter gestalten lässt. Zudem können Interessenten in Bereichen identifiziert werden, an die bisher nicht gedacht wurde. So entstehen völlig neue Potenziale für Vertrieb und Marketing. Im Anschluss an den Vortrag gibt es bei kleinen Snacks Zeit und Raum für einen anregenden Austausch und Diskussionen rund um dieses spannende Thema. Nutzen Sie Ihre Chance und melden Sie sich jetzt an: https://www.xing.com/events/trends-kunstlichen-intelligenz-1918340. Anmeldeschluss ist der 21. März 2018, 12 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!

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DATAlovers CEO Andreas Kulpa war Gast auf dem „digitalen Sofa“ der Mainzer Digital- und Filmagentur Kemweb. In der ersten Episode des Podcasts dreht sich alles um die vielseitigen Einsatzpotenziale von Big Data und KI im B2B-Bereich, die Entwicklung und Produkte der DATAlovers sowie um Zukunftsprognosen für den Bereich der künstlichen Intelligenz im Allgemeinen. Hier den Podcast in 360 Grad sehen: Lieber nur die Audiospur? Hier gibt es das Audiofile des Podcasts:

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Am 15. Februar erschien die neue Ausgabe des Gründermagazins StartingUp. Mit dabei: ein vierseitiger Gastbeitrag von DATAlovers-Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Peter Gentsch in der Rubrik Marketing. Unter dem Titel „Was tun mit der Datenflut?“ thematisiert er in seinem Beitrag die Möglichkeiten und Potenziale, die der Einsatz von intelligenten Algorithmen im Marketing in Zeiten von Big Data mit sich bringt. In den vergangenen Jahren hat die Menge an vorhandenen Daten – im Marketing sind dies vor allem die Kundendaten – explosionsartig zugenommen. Big Data ist zu einem allseits bekannten, tagtäglich fallenden Schlagwort geworden: Fast jeder sammelt Tag für Tag unendlich viele Daten. Dennoch wissen viele Unternehmen nicht, wie sie diese gesammelten Daten optimal nutzen können, um das volle Potenzial von Big Data auszuschöpfen. Klassische Systeme und Softwarelösungen zur Datenverarbeitung können den Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Die Lösung: Algorithmic Business. Setzt man Algorithmen zur Datenverarbeitung im Marketing ein, eröffnen sich neue Vorteile und Chancen. Dabei sind Algorithmen keine Neuheit. Vielmehr erfahren diese heutzutage durch Big Data und künstliche Intelligenz ein völlig neues Potenzial. So ermöglichen diese eine effiziente Analyse und Gruppierung großer Datensätze sowie das Erkennen von Mustern und Trends. Veränderungen, beispielsweise im Verhalten eines Kunden entlang der Customer Journey, können in Echtzeit erfasst und beobachtet werden. Der Algorithmus kann daraus obendrein Empfehlungen für Echtzeitmaßnahmen liefern. Im Ergebnis kann so der Marketingprozess effizienter und kosteneffektiver gestaltet werden, wodurch mehr Freiräume für andere – anspruchsvollere – Aufgaben und mehr Kreativität entstehen. Durch die entstehende Nähe zum Kunden kann zudem die Kundenloyalität gesteigert werden – ein entscheidender Konkurrenzvorteil. Hinzu kommt, dass Algorithmen immer intelligenter werden und zunehmend die Fähigkeit besitzen, sich durch selbstständiges Lernen zukünftig selbst weiterentwickeln zu können. Solche lernfähigen Algorithmen werden beispielsweise auch bei uns, den DATAlovers, entwickelt und eingesetzt. Doch wie genau werden diese Algorithmen im Marketing in der Praxis eingesetzt? Der klassische Marketingprozess besteht aus vier Phasen: der Situationsanalyse, der Ausarbeitung einer Marketingstrategie, dem Marketing-Mix und letztendlich der Implementierung und Erfolgsmessung. Die gute Nachricht: Algorithmen können in allen vier Phasen erfolgsversprechend eingesetzt werden. So können beispielsweise Bots im Rahmen der externen Situationsanalyse das Internet nach bestimmten Schlüsselbegriffen durchsuchen oder Chatverläufe des Kundenservice observieren und analysieren, um so Informationen über die Kunden und deren Bedürfnisse zu erhalten. Bei der Erstellung der Marketingstrategie können Algorithmen weiterhin bei der Zielgruppensegmentierung und -identifizierung unterstützen. Auch für den Marketing-Mix, der aus den vier Bereichen Produkt, Preis, Promotion und Platzierung besteht, eröffnen sich einige Möglichkeiten durch den Einsatz von Algorithmen: So erlauben diese beispielsweise eine dynamische, automatisierte Preisregulierung von Produkten je nach aktueller Nachfrage- und Angebotssituation. Im Bereich Promotion können Algorithmen unter anderem aus dem Kundenverhalten lernen und dem Kunden gezielt individualisierte Werbung und Empfehlungen auf den entscheidenden Kontaktpunkten entlang dessen Customer Journey ausspielen. Auch im letzten Schritt des Marketingprozesses, also in der Implementierungs- und Kontrollphase, können Algorithmen entscheidende Aufgaben übernehmen, zum Beispiel das Lancieren einer neuen Website oder das Versenden von Kampagnen via E-Mail und deren Erfolgsmessung. Große digitale Player wie Amazon, Uber und Netflix setzen solche Algorithmen bereits erfolgreich ein. Dennoch ist trotz deren vielversprechendem Potenzial zu beachten, dass der Einsatz von Algorithmen im Marketing erst nach ausreichender Auseinandersetzung mit diesem Thema zu Erfolg führen kann. Für Unternehmen ist es also essenziell, dass die Grenzen und Chancen dieser Algorithmen vollständig verstanden und abgewogen werden, bevor diese zum Einsatz kommen. Hierbei spielen beispielsweise die notwendige Kontrolle und Beaufsichtigung der Algorithmen sowie Bedenken seitens der Kunden hinsichtlich Privatsphäre und Datenschutz eine wichtige Rolle. In diesem Sinne äußert sich der optimale Einsatz dieser Technologie für das Marketing in der Praxis häufig in Form einer Kombination aus Algorithmen, gepaart mit „echter“ menschlicher Beobachtung und Kontrolle.

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Heutzutage existiert bereits eine Vielzahl auf künstlicher Intelligenz basierender Anwendungspotenziale für das Marketing. Diese Potenziale lassen sich prinzipiell in die Dimensionen „Automation“ und „Augment“ sowie anhand des jeweils einhergehenden Business Impacts unterteilen. Bei den Augment-Anwendungen geht es insbesondere um die intelligente Unterstützung und Anreicherung komplexer und kreativer Marketing-Aufgaben, die derzeit in der Regel noch von menschlichen Akteuren durchgeführt werden. Zum Beispiel kann künstliche Intelligenz das Marketing-Team bei der Mediaplanung oder der Generierung von Customer Insights unterstützen. Vor allem in jenen Unternehmen, die einen hohen KI-Reifegrad aufweisen, ist das Augment-Potenzial bereits schon stärker ausgeprägt. Hier werden auch Planungs- und Entscheidungsprozesse von künstlicher Intelligenz unterstützt oder bereits ausgeführt. In Hinblick auf die Automatisierungs-Anwendungen fällt wenig überraschend auf, dass bei diesen sowohl der Reifegrad als auch die Verbreitung im Vergleich deutlich höher ausgeprägt sind. So gibt es viele Automatisierungs-Anwendungen, die heute schon einen hohen Reifegrad und Einsatz in der Praxis haben. Hierzu gehören beispielsweise Marketing Automation oder Real-Time-Bidding.

Es gibt jedoch auch Anwendungen, die trotz ihres hohen Reifegrades und hohen Business Impacts in der Praxis noch vergleichsweise selten eingesetzt werden. Ein Anwendungsbereich, auf den dieses Phänomen zutrifft ist das Prinzip der Lead Prediction, bei der auf Basis von künstlicher Intelligenz sogenannte Lookalikes – auch „statistische Zwillinge“ genannt – als neue Zielgruppe prognostiziert werden. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, anhand der besten und attraktivsten Bestandskunden eines Unternehmens neue potenzielle Kunden strategisch zu identifizieren, die den Bestandskunden insofern ähneln, als man davon ausgehen kann, dass diese ebenfalls Interesse an den eigenen Produkten haben.

Die Funktionsweise dahinter ist einfach zu verstehen: Kunden – im B2B-Bereich sind das Unternehmen – lassen sich anhand diverser Aspekte charakterisieren. Hierzu zählen neben klassischen Firmographics wie Standort, Wirtschaftszweig und Umsatz der Unternehmen auch Informationen über deren Entwicklung, Digitalität sowie deren thematische Relevanz. Diese enorme Anzahl an vorhandenen Informationen können in Zeiten von Big Data vor allem auf den Webpräsenzen der Unternehmen gewonnen werden, denn tagtäglich werden aktuelle Beiträge zu neuen Produkten, zu Veränderungen innerhalb der Firma sowie zu vielen weiteren Themen auf der Website und in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Anhand dieser Aspekte kann dann eine umfassende Charakterisierung aller Unternehmen vorgenommen werden, anhand derer eine generische Kunden-DNA erzeugt wird. In einem anschließenden Schritt können auf Basis dieser erzeugten generischen Kunden-DNA weitere Unternehmen ermittelt werden, die über die gleiche DNA verfügen – die sogenannten Lookalikes. Das Ergebnis: ein Pool potenzieller neuer Kunden, deren Ansprache Erfolg versprechende Chancen bietet. Wir, die DATAlovers, konnten so zum Beispiel einen Datenbestand von rund 5,4 Millionen Unternehmen generieren, welche jeweils über Datenvektoren beschrieben werden, die wiederum über 10.000 Business-Attribute enthalten. Das Potenzial einer solch enormen Menge an vorhandenen Daten und deren Verwertung lässt sich heutzutage nur durch den Einsatz KI-basierter Verfahren und Algorithmen vollends ausschöpfen. Hierfür greifen wir auf Verfahren aus den Bereichen Deep- bzw. Machine-Learning zurück. So setzen wir beispielsweise das neuronale Netzwerk Word2Vec von Google für das Profiling der Unternehmen ein und greifen auf das Klassifizierungsverfahren Random Forest für die Extrahierung der Lookalikes aus unserem Unternehmensbestand zurück, um unseren Kunden die optimalen Leads vorauszusagen.

So kann letztendlich durch den Einsatz KI-basierter, automatisierter Anwendungen die Conversion-Rate sowohl im Marketing als auch im Vertrieb erheblich gesteigert werden. Bei einigen unserer Kunden konnte durch unsere Lösung eine Steigerung der Conversion Rate um bis zu 70 Prozent erzielt werden, wobei die Grenzen nach oben je nach Branche offen sind.  Es zeichnet sich also deutlich ab, dass das Prinzip der Lead Prediction und der Ermittlung sogenannter Lookalikes ein Anwendungsbereich mit einem erheblichen Potenzial und einem großen Business Impact für das Marketing ist und es sich lohnt über dessen Einsatz nachzudenken. Vor allem auch, da der Reifegrad dieser Anwendungen mittlerweile schon sehr fortschrittlich ist.

Sie sind von dem Potenzial der Lead Prediction überzeugt und wollen mehr zu diesem spannenden und Erfolg versprechenden Thema erfahren? Wir, die DATAlovers, haben hierzu ein Whitepaper verfasst, in dem das Prinzip, die Funktionsweise sowie die verwendeten KI-basierten Verfahren noch einmal ausführlich in allen Facetten beleuchtet werden. Hinterlassen Sie uns einfach Ihre E-Mail-Adresse in dem folgenden Kontaktformular und wir schicken Ihnen Ihr persönliches Exemplar unseres Whitepapers „AI und Deep Learning ermöglichen neue Wege der Kunden- und Marktgewinnung“ als PDF zu:

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Kürzlich veröffentlichte Hans-Peter Neeb, Managing Partner der Management-Beratung Clavigo Partners und unter anderem Experte auf den Gebieten CRM, Strategie und Data Analytics, einen spannenden Beitrag zu dem brandaktuellen Thema „Vertrieb 4.0“ auf dem Online Portal des Fachmagazins Vertriebsmanager. In seinem Artikel thematisiert er, welche erfolgsversprechenden Potenziale in Zeiten von Digitalisierung und Smart Data für den Vertrieb entstehen und wie diese in der Praxis umgesetzt werden. „Gestern suchten wir noch Kunden, heute nehmen wir digitale Kaufsignale wahr“: Der Vertrieb 4.0 zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es schon lange nicht mehr darum geht, so viele Kunden wie möglich anzusprechen, sondern sich vielmehr auf die Akquise jener zu konzentrieren, die zeit- und kontextspezifische Bedarfspotenziale signalisieren, eben „die richtigen Kunden“ zu finden. Solche Signale können beispielsweise die Anschaffung neuer Technologien am Anfang eines neuen Geschäftsjahres oder die Expansion eines Unternehmens in andere Länder sein – perfekte Ansatzpunkte für eine erfolgreiche Kundenansprache im B2B-Bereich. Das Beste daran: Diese Signale und Informationen sind in der Regel frei verfügbar im Internet aufzufinden. Unternehmen veröffentlichen tagtäglich aktuelle Neuigkeiten und Informationen auf ihren digitalen Präsenzen. Hierzu gehören die eigenen Webseiten, Social-Media-Kanäle, Online-Presseportale und vieles mehr. Wer also verkaufen möchte, der muss im Prinzip nur zuhören um herauszufinden, ob und vor allem zu welchem Zeitpunkt ein konkreter Bedarf bei den potenziellen Kunden besteht und ob das eigene Produkt für diese Kunden relevant sein könnte – Informationen, die im Vertrieb Gold wert sind. Hierfür bieten diverse Anbieter Tools und Services an, die auf Basis modernster Techniken die digitalen Präsenzen der potenziellen Kunden analysieren und dadurch diese Kaufsignale und Informationen über die Unternehmen erschließen können. Ein Anwendungsbereich in diesem Kontext beruht auf dem Prinzip der statistischen Zwillinge, auch Lookalikes genannt. Dieses Ähnlichkeitsprinzip besagt im Grunde, dass bestehende Kunden eines Anbieters untereinander grundsätzliche Gemeinsamkeiten aufweisen, da sie dasselbe Produkt beziehen. Es stellt sich also die Frage, welche anderen Unternehmen, die bisher noch nicht angesprochen wurden, den bestehenden Kunden insofern ähneln, als mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, dass diese ebenfalls Interesse an den eigenen Produkten haben. Hierfür haben wir, die DATAlovers, eine Lead-Prediction-Lösung namens bearch+ entwickelt, die unseren Kunden ihre wahrscheinlichsten nächsten 1.000 Kunden vorhersagen kann. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz kann bearch+ aus bestehenden Kunden und Märkten lernen. Der Anwender gibt der Suchmaschine dazu eine Auswahl an vorhandenen oder wünschenswerten Unternehmen, auf deren Basis Lookalikes im digitalen Raum identifiziert werden. Dieser Analyse liegen Daten zugrunde, die wir mittels Crawling-Technologien erhoben und ausgewertet haben. Hierfür werden alle Informationen, die Unternehmen auf ihren Webpräsenzen veröffentlichen, erfasst, kategorisiert und mit unserem Bestand von über 5,4 Millionen Unternehmen in Deutschland verglichen. Das Ergebnis ist ein Pool potenzieller neuer Kunden, deren Ansprache erfolgsversprechende Chancen bietet. Durch unsere Lead Prediction können wir die Conversion-Rate unserer Kunden im Schnitt um 30 bis 70 Prozent erhöhen. Das hört sich vielversprechend an? Nutzen auch Sie jetzt die Chancen von Vertrieb 4.0 für Ihr Business und informieren Sie sich über unsere Lösung bearch+ unter: https://www.datalovers.com/bearch/predictive-leads/ Hier können Sie den kompletten Artikel von Hans-Peter Neeb lesen: https://www.vertriebsmanager.de/ressort/beispiele-fuer-vertrieb-4.0

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In der Dezemberausgabe des Google Magazins „Aufbruch Wirtschaft – wie die digitale Transformation gelingt“, erschien ein fünfseitiger Beitrag über den DIGITAL INDEX, den wir gemeinsam mit beDirect und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) entwickelt und veröffentlicht haben. Produziert wird das Magazin von SZ Scala, der Agentur der Süddeutschen Zeitung, die im Auftrag von Google Deutschland mit diesem Format ein Magazin zur digitalen Bildung schafft. Anhand spannender Testimonials und Erfolgsgeschichten aus der Praxis werden darin die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung demonstriert und damit eine allgemeine Aufbruchsstimmung generiert. Das Magazin lag sowohl der Süddeutschen Zeitung als auch der Wochenzeitung DIE ZEIT bei. Dass wir gemeinsam mit beDirect und dem IW Consult mit dem DIGITAL INDEX, der die erste wirklich vollständige Vermessung der Digitalität des deutsche Unternehmensuniversums darstellt, einen Beitrag zur Information und Mobilmachung in Sachen Digitalität geschaffen haben, ist für uns eine großartige Anerkennung. Unter dem Titel „Deutschland Digital“ berichtet Dr. Karl Lichtblau, IW Consult-Geschäftsführer, in einem Interview davon, wie wir mit dem DIGITAL INDEX eine Außenbetrachtung der Digitalität von vier Millionen Unternehmen in Deutschland ermöglichen, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird. Durch moderne Algorithmen können wir diese Unternehmen anhand diverser Dimensionen, darunter beispielsweise deren Online-Vernetzung oder deren eingesetzte Webtechnologien, bewerten und daraus einen DIGITAL-INDEX-Wert für jedes Unternehmen ermitteln. Der DIGITAL INDEX liefert neben lokalen Vergleichen, beispielsweise zwischen Bundesländern und Städten, unter anderem auch Vergleiche zwischen Unternehmen verschiedener Branchen und Umsatzgrößen. Somit bietet er Unternehmen die Möglichkeit, die eigene Bewertung mit der Bewertung anderer Player der jeweiligen Branche zu vergleichen und daraus Verbesserungspotenziale für die eigene Digitalisierungsstrategie zu ziehen. Lesen Sie jetzt den ganzen Artikel ab Seite 24. Hinterlassen Sie uns einfach Ihre Mail-Adresse und wir senden Ihnen Ihre persönliche Kopie des Beilegers „Aufbruch Wirtschaft“ zu: [contact-form-7 404 "Not Found"]

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Am 29. November lud Roland Berger, eine der führenden Unternehmensberatungen weltweit, einen seiner Kunden zu einem Zukunftsworkshop nach Berlin-Kreuzberg in die Räumlichkeiten des eigenen Digital Hubs „Spielfeld“ ein. Seit rund zwei Jahren dient das gemeinsam mit dem Kreditunternehmen Visa aufgebaute sogenannte „Spielfeld“ als Innovationszentrum und Drehkreuz rund um das spannende Themenfeld der Digitalisierung. Regelmäßig treffen hier Unternehmen, Start-ups und Experten zusammen um neue digitale Innovationen und Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Auch DATAlovers-CEO Andreas Kulpa war bei dem Zukunftsworkshop dabei. Geladen als Experte auf dem Gebiet „Daten und Vorhersagemöglichkeiten mittels maschinellen Lernens und künstlicher Intelligenz“, teilte er mit den Anwesenden spannende Insights und Best Practices. Neben der eigentlichen Anwendung wurde unter anderem auch die Nutzung der Erkenntnisse aus solchen Verfahren für die Optimierung des Vertriebs und die Sortimentssteuerung diskutiert. Am Ende gab es noch einen spannenden Ausblick darauf, wie schnell und wie konkret sich die Entwicklung in diesem dynamischen Bereich auf die Wirtschaft auswirken wird. Selbst komplexe Vorhersagemodelle, welche vor zwei Jahren noch 120 Stunden Berechnungszeit benötigten, können heutzutage in unter zehn Minuten bewerkstelligt werden.

Ein spannendes Event in einer einzigartigen und innovativen Location – wir bedanken uns für die Einladung bei Roland Berger.

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Gestern Abend in unserem Mainzer Büro:

Der Feierabend war nah, wir waren schon froh.

Auf einmal erschrak uns ein fürchterlicher Rums.

Welch Freude, der Nikolaus war zu Gast bei uns!

Geschenke brachte er, Sie können es erraten.

Das was wir lieben – einen Sack voller Daten.

Leads zum Verschenken, haben wir darin gefunden.

Eine Chance für Sie auf zehn neue Kunden!

Auch bei den DATAlovers ist die vorweihnachtliche Stimmung schon längst angekommen. Deswegen wollen wir Ihnen eine Freude machen und Ihren Vertrieb mit zehn kostenlosen Leads unterstützen! Schicken Sie uns einfach eine Mail an nikolaus@datalovers.com und wir werden uns bei Ihnen melden und Ihren Wunsch erfüllen!

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Digitale Aufbruchsstimmung sowie Innovationsgeist lagen in der Luft, als am 15. und 16. November rund 400 Gäste, darunter zahlreiche Businesspartner und Geschäftskunden der Telekom, in der Bolle Meierei Berlin aufeinandertrafen. Der Anlass: der Telekom Dialog Jahreskongress, bei dem es gemäß dem Motto „Digitalisierung. Einfach. Machen.“ darum ging, ein Netzwerk der Digitalisierung zu schaffen und konkrete Tipps und Best Practices für die Transformation auszutauschen. Mit dabei war auch unser CEO Andreas Kulpa, der im Rahmen des Events gleich dreimal gefragt war: als Gesprächspartner beim exklusiven Netzwerkdinner am 15. November, als Podiumsdiskutant zum brennenden Thema „Start-up und Mittelstand im Dialog“ sowie in einem exklusiven Workshop zum Thema „Digitalisierter Vertrieb“ gemeinsam mit snapADDY. Digitalisierungsexperten, Macher und Nutzer teilten ihre Expertise rund um das Thema Transformation des deutschen Mittelstands in weiteren spannenden Vorträgen, Diskussionen und Workshops. Miriam Meckel, Herausgeberin der Wirtschaftswoche, erläuterte in ihrem Beitrag beispielsweise, wie Digitalisierung die Grenzen unseres Denkens und Handels aufbricht und verschiebt. Von den Herausforderungen, die mit der Digitalisierung einhergehen, und davon, wie man diese überwinden kann, berichten Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland, sowie Unternehmer und ehemaliger Boxweltmeister Dr. Wladimir Klitschko. In einer Marktplatzatmosphäre präsentierten Unternehmen außerdem ihre Werkzeuge der digitalen Transformation. Mit dabei waren unter anderem ein Roboter, der die Emotionen seines Gegenübers erkennen kann, ein Virtual-Reality-Flugsimulator sowie ein 4D-Stuhl. Und auch wenn es ganz verschiedene Wege und Möglichkeiten gibt, wie Unternehmen ihre digitalen Ziele erreichen, am Ende des zweitägigen Events stand zumindest eines fest: Sie sollten unbedingt jetzt damit beginnen und sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen.

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