In der Dezemberausgabe des Google Magazins „Aufbruch Wirtschaft – wie die digitale Transformation gelingt“, erschien ein fünfseitiger Beitrag über den DIGITAL INDEX, den wir gemeinsam mit beDirect und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) entwickelt und veröffentlicht haben. Produziert wird das Magazin von SZ Scala, der Agentur der Süddeutschen Zeitung, die im Auftrag von Google Deutschland mit diesem Format ein Magazin zur digitalen Bildung schafft. Anhand spannender Testimonials und Erfolgsgeschichten aus der Praxis werden darin die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung demonstriert und damit eine allgemeine Aufbruchsstimmung generiert. Das Magazin lag sowohl der Süddeutschen Zeitung als auch der Wochenzeitung DIE ZEIT bei. Dass wir gemeinsam mit beDirect und dem IW Consult mit dem DIGITAL INDEX, der die erste wirklich vollständige Vermessung der Digitalität des deutsche Unternehmensuniversums darstellt, einen Beitrag zur Information und Mobilmachung in Sachen Digitalität geschaffen haben, ist für uns eine großartige Anerkennung. Unter dem Titel „Deutschland Digital“ berichtet Dr. Karl Lichtblau, IW Consult-Geschäftsführer, in einem Interview davon, wie wir mit dem DIGITAL INDEX eine Außenbetrachtung der Digitalität von vier Millionen Unternehmen in Deutschland ermöglichen, die in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird. Durch moderne Algorithmen können wir diese Unternehmen anhand diverser Dimensionen, darunter beispielsweise deren Online-Vernetzung oder deren eingesetzte Webtechnologien, bewerten und daraus einen DIGITAL-INDEX-Wert für jedes Unternehmen ermitteln. Der DIGITAL INDEX liefert neben lokalen Vergleichen, beispielsweise zwischen Bundesländern und Städten, unter anderem auch Vergleiche zwischen Unternehmen verschiedener Branchen und Umsatzgrößen. Somit bietet er Unternehmen die Möglichkeit, die eigene Bewertung mit der Bewertung anderer Player der jeweiligen Branche zu vergleichen und daraus Verbesserungspotenziale für die eigene Digitalisierungsstrategie zu ziehen. Lesen Sie jetzt den ganzen Artikel ab Seite 24. Hinterlassen Sie uns einfach Ihre Mail-Adresse und wir senden Ihnen Ihre persönliche Kopie des Beilegers „Aufbruch Wirtschaft“ zu: [contact-form-7 404 "Not Found"]

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Vor ein paar Monaten berichteten wir über die Top 10 der digitalsten Unternehmen in den Kernbranchen Maschinenbau, Automotive, Versicherungen, Banken und Handwerk. Im Schnitt erreichten diese insgesamt 50 digitalen Top-Performer eine DIGITAL INDEX*-Wertung zwischen 45 und 70 Punkten. In einem weiteren Schritt wollen wir ein besonderes Augenmerk auf eine ganz bestimmte Dimension des DIGITAL INDEX legen: die Dimension Technology.
Die manager magazin Verlagsgesellschaft aus Hamburg ist das digitalste Unternehmen in Deutschland. Die Entscheidung haben wir heute auf der diesjährigen dmexco in Köln bekannt gegeben. Im DIGITAL INDEX 2017, den wir jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln und dem Unternehmen bedirect aus Gütersloh erstellen, erlangte der Verlag der Spiegel-Gruppe mit 80,7 von 100 möglichen Punkten den Spitzenplatz. Bestwerte verzeichnete der Verlag in den Dimensionen Traffic Reach und Quality. Die sehr guten Ergebnisse in den Kategorien Mobile und Social Media runden das Ergebnis ab. Wir gratulieren ganz herzlich zum ersten Platz! Leider konnte kein Vertreter des Verlags persönlich vor Ort sein, um die Auszeichnung entgegen zu nehmen. Der Award für den Digital Champion 2017 wird dem manager magazin nachträglich übergeben. Nur ganz knapp hinter dem Sieger konnten sich das Immobilienportal Immonet mit 79,99 Punkten und der Technologiekonzern Siemens mit 78,86 Punkten platzieren. Während Siemens in der Kategorie Innovation die Nase vorn hatte, erzielte Immonet sehr gute Werte bei Social Media und Reichweite.  
Die Top 10 der digitalen Unternehmen in Deutschland im Überblick:
  Platz 1 – 80,70 Punkte manager magazin Verlagsgesellschaft mbH Platz 2 – 79,99 Punkte Immonet Platz 3 – 78,86 Punkte Siemens Deutschland Platz 4 – 78,28 Punkte Mercedes Benz Platz 5 – 78,21 Punkte Accenture Platz 6 – 78,10 Punkte VMware Deutschland Platz 7 – 77,85 Punkte Sony Deutschland Platz 8 – 77,84 Huawei Platz 9 – 77,67 Frankfurter Allgemeine Zeitung Platz 10 – 77,44 Vodafone GmbH Insgesamt ist in diesem Jahr der DIGITAL INDEX deutscher Unternehmen um knapp zehn Prozent gestiegen. Das verdeutlicht, dass immer mehr Unternehmen am digitalen Wandel aktiv teilhaben und den Herausforderungen der Zukunft gewachsen sind.  

Wir nähern uns der Entscheidung, wer das digitalste Unternehmen in Deutschland ist. Doch bevor wir den Gewinner am 13. September auf der dmexco bekannt geben, widmen wir uns seinen Verfolgern. Auf den Plätzen 2 bis 5 geht es knapp zu, denn die Unternehmen liegen dicht beisammen. Nur knapp zwei Punkte trennen den Zweitplatzierten von der Nummer fünf im Ranking.

Die Plätze 2 bis 5 der digitalsten Unternehmen in Deutschland

Platz 2
Immonet
Das Immobilienportal Immonet verfehlt mit einer Punktzahl von 79,99, mit nicht einmal einem Punkt Abstand, nur ganz knapp den Spitzenrang. Die Website punktet vor allem durch ihre gute Performance in den DIGITAL INDEX Dimensionen Technology und Traffic Reach. Zusätzlich besticht Immonet mit sehr guten Werten in den Bereichen Search und Social Media.

Platz 3

Siemens
Auf Platz 3, mit 78,86 Punkten, folgt der deutsche Technologiekonzern Siemens. Siemens stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass hier nicht nur Kompetenzen im Bereich Technology vorhanden sind. Durch die ausgeprägte Innovationsbereitschaft des Konzerns erreicht Siemens Spitzenwerte in der Dimension Innovation. Die ebenfalls sehr guten Werte in den Bereichen Connectivity und Search verhelfen  der Seite somit zu Platz drei im Gesamtranking.

Platz 4

Mercedes-Benz
Mit 78,28 Punkten erreicht Mercedes-Benz den vierten Platz im Top 10 Ranking Deutschlands. Besonders in der Dimension Social Media konnte die Automobilmarke der Daimler AG punkten und stellte sich als Spitzenreiter in diesem Bereich raus. Zusammen mit den sehr guten Werten in den Dimensionen Mobile und Technology konnte sich Mercedes-Benz einen Platz unter den Top 5 sichern.

Platz 5

Accenture
Dank einem ausgesprochen guten DIGITAL INDEX von 78,21 Punkten belegt die Unternehmensberatung Accenture den fünften Platz im Digitalranking. Accenture besticht durch Spitzenwerte in den Dimensionen Technology, Traffic Reach und Social Media. Weiterhin gute Werte verzeichnet das Unternehmen bei Connectivity und Innovation, die es zum verdienten fünften Platz führen.

Rückblick: Zu den Plätzen 6 bis 10

Den Gewinner geben wir am 13. September 2017, dem ersten Tag der dmexco, bekannt!

Sie wollen live dabei sein, wenn wir das digitalste Unternehmen auszeichnen oder einfach die DATAlovers auf der dmexco treffen? Besuchen Sie uns an unserem Stand in Halle 7 / A069 oder vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns!

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Der DIGITAL INDEX stellt eine Kennzahl dar, welche die Digitalisierung von Firmen misst. Der DIGITAL INDEX skaliert im Bereich zwischen 0-100 Punkten und besteht aus den Dimensionen Technology, Traffic Reach, Mobile, Search, Social Media, Connectivity und Innovation, die jeweils mehrere Komponenten enthalten.

Das Ergebnis dieser Zutaten ist der aggregierte DIGITAL INDEX. Wer sind die TOP 10 der digitalsten Unternehmen Deutschlands?


Wir starten heute mit den Plätzen 6 bis 10

Platz 6
VMware Deutschland
Mit einem DIGITAL INDEX von 78,10 Punkten schafft es der Spitzenreiter aus 2016 VMware Deutschland im diesjährigen Ranking zwar nur auf Platz 6 der digitalsten Unternehmen Deutschlands. Vor allem in den Dimensionen Technology und Connectivity performte der Plattformanbieter jedoch überdurchschnittlich gut.


Platz 7

Sony
Sony Deutschland schafft es auf Platz 7 des Gesamtrankings und erzielt dabei ein Ergebnis von 77,85 Punkten. Sehr gute Ergebnisse in den Bereichen Technology, Mobile und Traffic Reach heben Sony auf diesen Platz.

Platz 8
Huawei
Ganz knapp hinter Sony belegt der Telekommunikationsausrüster Huawei den achten Platz. Seine 77,84 Punkte verdiente sich Huawei mit der guten Performance in den Dimensionen Mobile, Technology und Innovation.

Platz 9
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Auf dem 9. Platz im deutschen Spitzenranking landet die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit 77,67 Punkten. Dank sehr guter Werte in den Kategorien Connectivity, Technology und Search konnte sich auch die FAZ im Top 10 Ranking behaupten.

Platz 10
Vodafone GmbH
Den 10. Platz im deutschen Spitzenranking bildet wie schon im Vorjahr die Vodafone GmbH mit 77,44 Punkten. Vor allem die guten Werte in den Kategorien Innovation, Search und Technology sichern der Vodafone GmbH den Platz in den Top 10.

In Kürze geht es hier weiter mit den Plätzen 2 bis 5.

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Wer ist das digitalste Unternehmen in Deutschland?

Der diesjährige DIGITAL INDEX ist da und wir haben ausgewertet: In den kommenden Tagen präsentieren wir Ihnen die Top 10 der digitalsten Unternehmen Deutschlands.

Und wir haben ein besonderes Highlight:

Zum ersten Mal verleihen wir dem Digital Champion 2017 in diesem Jahr den DIGITAL INDEX AWARD. Der Gewinner wird am 13. September offiziell und exklusiv auf der dmexco bekanntgegeben. 

Getreu dem Motto „Digitalität digital messen“ stellt der DIGITAL INDEX ein einzigartiges Instrument zur Bestimmung der Digitalisierung von Unternehmen dar. Der DIGITAL INDEX misst die Readiness und Performance digitaler Plattformen und Aktivitäten und nimmt somit die erstmalige und vollständige Vermessung des deutschen Unternehmensuniversums vor. Entwickelt wurde der DIGITAL INDEX in Zusammenarbeit von beDirect, dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln und der DATAlovers AG.

Zu den Plätzen 2 bis 5
Zu den Plätzen 6 bis 10

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Die Spitze der TOP 10 der Banken belegt die Australia and New Zealand Banking Group Ltd. mit einem DIGITAL INDEX* von etwa 75,3 Punkten. Unter anderem konnten sich auch die Asian Development Bank mit 71,4 Punkten und die RBS Deutschland Holding GmbH mit einem Wert von 68,4 einen Rang in den TOP 10 sichern. Insgesamt hat sich der DIGITAL INDEX der Banken im Schnitt von 63,8 auf 66,6 Punkte um 5 Prozent gesteigert. rts

Der durchschnittliche DIGITAL INDEX* der Versicherungen beträgt im Jahr 2017 knapp 69 Punkte. Zu den großen Unternehmen, die sich dank ihrer Spitzenleistungen hinsichtlich Digitalität einen Rang in den TOP 10 der Branche ergattern konnten, gehören unter anderem die IBM Deutschland Pensionsfonds AG mit 77,2 Punkten und die Daimler Insurance Service GmbH mit 74,8 Punkten. rts
Die Digitalisierung ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, denen sich deutsche Unternehmen und die Bundesrepublik stellen müssen. Inwiefern haben sich die Bundesländer bezogen auf den digitalen Reifegrad vergangenes Jahr verbessert? Welche Bundesländer verschlafen den digitalen Wandel und welche sind Vorreiter? Im neuen DIGITAL INDEX gibt es mehr als 683.600 digitale Neueinsteiger, also Unternehmen die mit einer eigenen digitalen Präsenz kürzlich an den Start gegangen sind. Insgesamt ist der durchschnittliche DIGITAL INDEX aller Unternehmen um 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Unter den Bundesländern gibt es dabei nur Gewinner: Alle Bundesländer haben im großen Digitalvergleich zu 2016 zugelegt. So konnte das Saarland mit 10,2 Prozent den stärksten Zuwachs generieren und Thüringen konnte 3 Plätze im Ranking aufsteigen und ist nun nicht mehr das Schlusslicht. Den letzten Platz belegt jedoch mit Brandenburg immer noch ein neues Bundesland. Bei den Flächenländern gab es keine Veränderung, Mecklenburg- Vorpommern ist weiterhin das digitalste Bundesland. Jedoch muss sich selbst das digitalste Flächenland gegen die Stadtstaaten geschlagen geben, die auch dieses Jahr mit weitem Abstand die digitalsten Regionen in der Republik darstellen. Interesse geweckt? Diese und viele weitere Publikationen über DATAlovers und den DIGITAL INDEX gibt es unter: https://www.datalovers.com/newsblog/
Digital oder nicht digital – das ist die Frage unseres aktuellen Zeitalters. Der DIGITALINDEX (DI) schafft dabei das, was in Deutschland sonst keiner kann: Er misst voll automatisiert den Digitalisierungsgrad eines jeden Unternehmens auf verschiedenen Kriterien- und Detailebenen. Als Zutaten gelten sowohl eingesetzten Technologien und Seitenaufrufe, als auch Suchmaschinenrankings und Social Media Penetration… Eben alles was eine geglückte Digitalisierung ausmacht. In unserer Studie wurden alle 110 kreisfreien Städte von Aachen bis Zweibrücken auf ihre Digitalität verglichen. Den Titel des größten Digitalisierungsgrades gewinnt dabei das „Bayerische Nizza“ Aschaffenburg. Und die Ascheberscher dürfen sich freuen: Mit einem DIGITALINDEX von 26,21 liegen sie weit vor dem Zweitplatzierten Erfurt mit 17,82 und dem Drittplatzierten Mainz mit 17,42. Viele Unternehmen in Aschaffenburg sind also nicht nur im Internet präsent sondern dort gleichzeitig auch erfolgreich. Das Schlusslicht des Rankings bildet die Rheinland-pfälzische Stadt Zweibrücken. Hier beträgt der durchschnittliche DI nur 5,86. Mehr spannende Insights über den Digitalisierungsgrad von Branchen, Bezirken, Hauptstädten und co. finden Sie unter www.datalovers.com/digitalindex