Die Digitalisierung schreitet in rasendem Tempo voran und Unternehmen müssen zunehmend KI-Potenziale ausloten, um nicht den Anschluss zu verlieren – so auch der Vertrieb. Doch in welchen Vertriebsbereichen gibt es derzeit die lukrativsten Einsatzpotenziale von KI und Algorithmen? In der Septemberausgabe der Sales Excellence hat sich Datalover Prof. Dr. Peter Gentsch genau dieser Thematik angenommen.

Vor allem für die Akquise-Phase ist der Einsatz von KI durchaus lukrativ: Dabei besteht der große Vorteil vor allem darin, mit künstlicher Intelligenz statt mehrerer tausend ungefilterter Datensätze nur wenige, dafür aber qualifizierte und erfolgsversprechende Leads zu identifizieren und zu profilieren. Doch die Entfaltung des KI-Potenzials geht noch weiter: Intelligente Algorithmen können die gesamte Customer Journey begleiten, erfassen und analysieren – vom ersten Kontakt bis zum Abschluss der Kundenbeziehung. Auf Basis des bisherigen Kaufverhaltens eines Kunden, seiner Interessen und Themen können diese Algorithmen ihm somit automatisch passende Angebote und Inhalte zuspielen.

Der Einsatz entsprechender KI-Technologien und Tools zur frühzeitigen Gewinnung und Analyse wichtiger Daten ist also erfolgsentscheidend und ermöglicht es, Kunden zielgerichtet und proaktiv zu kontaktieren – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Wichtig dabei ist, dass KI nicht nur als „Tool“ im Unternehmen versandet. Denn schlecht aufgesetzt, gewartet und interpretiert, produzieren KI-Systeme nur Kosten, Ärger und Unsinn. Spezielle lernfähige Software-Lösungen, die auf Basis intelligenter Algorithmen arbeiten, gibt es beispielsweise als „Software-as-a-Service“ (SaaS), wie auch unsere Business Search Enginge bearch. Der Erfolg zeigt sich auch in der Praxis: So setzt das Unternehmen Ströer Media unsere KI-Lösung bearch erfolgreich zur Neukundengewinnung und für Vermarktungskampagnen ein. Hier wurden anfangs absichtlich keine Einschränkungen oder Zielrichtungen vorgegeben. So wie die KI Maschine die Leads vorhergesagt hat, wurden die Vertriebsbereiche versorgt. Einige Bereiche waren auf Anhieb so gut wie die traditionellen Sales-Ansätze, andere sogar schon besser in Hinblick auf Streuverluste und Konversion.

Lesen Sie das komplette Interview mit Prof. Dr. Peter Gentsch in der Sales Excellence Septemberausgabe: https://www.springerprofessional.de/kuenstliche-intelligenz-ist-eine-fuehrungsaufgabe-im-vertrieb/16120250

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Am 7. und 8. November lockt die Techweek 2018 zahlreiche Player der IT-Welt auf das Messegelände Frankfurt. Im Rahmen von sieben einzigartigen, miteinander verbundenen Events profitieren die Besucher und Teilnehmer von spannenden Konferenzen, Keynotes und Infopoints rund um innovative Zukunfts-Technologien. Auch die DATAlovers sind im Rahmen der Big Data World mit von der Partie. Gleich zweifach können die Eventteilnehmer mit uns in einen inspirierenden Austausch zu einem gewinnbringenden Einsatz von Daten in der Praxis treten: Lassen Sie sich am 7. November von DATAlovers-Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Peter Gentsch begeistern, der in seiner Keynote zum Thema „Game Changer AI: Wie intelligente Algorithmen Unternehmen und Märkte verändern“ spannende Insights und Praxistipps für Sie bereit hält. Und damit das ganze greifbar und erlebbar wird, besuchen Sie uns doch an unserem Messestand ST5 in der Innovation Zone zur Live-Demo: „Wie finde ich mit AI automatisch neue Kunden und Zielgruppen?“. Nutzen Sie die Möglichkeit und probieren Sie unsere innovative Lösung vor Ort aus und nehmen Sie gleich vielversprechende Leads mit – We know your next 1000 Customers! Die ersten Besucher erhalten außerdem ein Exemplar des Bestseller-Ratgebers “Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing und Service – Mit AI und Bots zu einem Algorithmic Business – Konzepte, Technologien und Best Practices“ – So first come first serve!


Interesse geweckt? Treten Sie mit uns in Kontakt, um Ihre Karte für die Big Data World zu erhalten. Gerne können Sie auch gleich einen Termin mit uns vereinbaren!

 

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Als Experten auf den Gebieten künstliche Intelligenz und Digital Business beteiligen wir uns mit unserem Know-how immer wieder an brandaktuellen Diskussionen rund um diese Themenwelten – sei es auf Branchenevents, in innovativen Projekten oder in den Medien. Zurzeit freuen wir uns über zahlreiche und spannende Veröffentlichungen aus den Reihen der DATAlovers. Unter anderem erschienen zwei Beiträge von DATAlover Prof. Dr. Peter Gentsch in der aktuellen Auflage der T3N – dem Branchenmagazin der digitalen Wirtschaft – sowie in der dritten Ausgabe des DDV Dialog des Deutschen Dialogmarketing Verbandes. Das darin heiß diskutierte Thema:

Wie künstliche Intelligenz das Marketing verändert und weshalb die emotionale Ansprache ihren Sinn verliert.

Schreckensnachrichten wie die Mitteilung im März, dass Zalando 250 Marketingmitarbeiter durch künstliche Intelligenz ersetzt hat, ziehen sich wie ein alarmierendes Lauffeuer durch die Medienlandschaft – doch alles halb so wild! Letztlich werden, so auch bei Zalando, nur Teilprozesse des Marketings faktisch durch KI ersetzt, was unmittelbar zu einer Umstrukturierung und somit zu einem einhergehenden organischen Personalabbau führt. Künstliche Intelligenz im Sinne eines vollständig autonomen, selbstlernenden Systems ist also in der Tat noch Zukunftsmusik. Dennoch bietet KI bereits heute schon enorme Potenziale für das Marketing, welche vor allem in deutschen Unternehmen noch nicht ausgeschöpft werden, und kann dieses nachhaltig optimieren und tiefgreifend verändern. Siehe hierzu auch: https://www.datalovers.com/2018/02/22/potenziale-von-kuenstlicher-intelligenz-fuer-marketing-und-sales.

Ein Trend im Bereich des Content Marketing, der insbesondere in den letzten zwei Jahren eine rasante Entwicklung erlebt, ist das Thema intelligente (Chat-)Bots. Die technischen Fortschritte von künstlicher Intelligenz, Plattformen, Kommunikationsgeräten und Spracherkennung führen zu bisher nie dagewesener Qualität. In der Folge verlagert sich die Kommunikation im Netz nach und nach in die Messenger- und Chatbot-Welt von Whatsapp, Facebook und Co. Die „Onliner“ verlassen damit die digitale Öffentlichkeit und sind für Marken nur noch schwer erreichbar. Sie bewegen sich im für die große Masse „unsichtbaren“ Teil der digitalen Welt, teilen ihren Content beispielsweise nicht mehr über ihren Facebook-Newsfeed mit allen, sondern beschränken sich im Messenger auf einen überschaubaren Personenkreis. Voice-Assistenten ermöglichen uns, per Sprachbefehl Siri oder den Google Assistant auf dem Smartphone nach dem aktuellen Wetter zu fragen, via Alexa das Licht einzuschalten oder uns Nachrichten vorlesen zu lassen. Der Einstieg von Apple in den Smart-Assistant-Markt mit dem Homepod wird vermutlich weitere neue Nutzungsszenarien und Zielgruppen mit sich bringen.

Neben diesen einfachen, alltäglichen Aufgaben entwickeln sich die Bot-Systeme zunehmend zum digitalen Assistenten und virtuellen Repräsentanten des Konsumenten. So kann beispielsweise der Google Assistant Bot einen Friseurtermin vereinbaren oder einen Tisch im Restaurant reservieren. Die Folge: Die Kommunikation und Interaktion mit dem Kunden werden sich verändern. Wählt der Konsument bei einer Google-Suche oder einer Amazon- Produktsuche noch selbst seine Favoriten aus den Treffern aus, reduziert sich die Bot-Empfehlung in der Regel auf eine einzige Information oder nur noch ein Produkt. Die Bot-Souveränität ersetzt damit die aktive Evaluierung durch den Konsumenten. Und es geht noch einen Schritt weiter: Während die derzeitige Kommunikation noch zwischen Konsument und Unternehmens-Bot abläuft, wird es in den kommenden Jahren eine verstärkte Kommunikation des Konsumenten-Bots mit dem Unternehmens-Bot geben. Daher müssen Marketingaktivitäten auf die Bot-Kanäle adaptiert werden. Hierbei stehen vor allem personalisierte One-to-one-Kampagnen vom Bot zum Kunden im Fokus.

Der zunehmende Einsatz dieser Bot-Systeme im Kundendialog könnte in einer Versachlichung, einer„Entemotionalisierung“ des Marketings resultieren. Die emotionale Markenbindung verliert an Relevanz und Kaufentscheidungsprozesse werden fortan rationaler als bisher getroffen. Aufgrund der Entwicklung von Smart Homes und Smart Products repräsentieren Bots nun immer mehr den Menschen. Der Kühlschrank „entscheidet“, wann Milch nachgekauft wird. Ein digitaler Vertreter des Kunden ist jedoch logischerweise immun gegen emotionale und empathische Werbung, die dadurch ihren Sinn verliert. Der ideelle Wert der Marke ist für den Kunden-Bot, der im optimalen Fall durch die digitale Signatur des Kunden objektiv als dessen Stellvertreter im E-Commerce agiert, also irrelevant. So wird der Zugang von Unternehmen und Kunden zur Plattform wichtiger als die Marke selbst.

Wer das direkte Interface zum Kunden in Form eines Bot oder Messaging-Systems besitzt, wer die Präferenzen und das Verhalten von Konsumenten über alles Lebensbereiche kennt, bestimmt Informationen, Werbung und Käufe. Aus SEO und SEM wird die sogenannte „Bot Engine Optimization“, kurz BEO. Der Leitsatz „Rule the first page on Google“ verwandelt sich in „Rule the first Bot Answer“. Die GAFA-Ökonomie (Google, Amazon, Facebook, Apple) beziehungsweise die BAT-Ökonomie in China (Baidu, Alibaba, Tencent) machen es vor: Auf der Grundlage extrem leistungsfähiger Big-Data- und KI-Infrastrukturen bauen sie Ökosysteme, die den Konsumenten bestmöglich kennen und bedienen können. Mit diesen Systemen generieren die Giganten über Plattformen immer mehr Daten, die wiederum immer bessere KI-Modelle ermöglichen. Ein Kreislauf: mehr Daten –bessere KI-Modelle –bessere Customer-Experience –mehr Kunden –mehr Daten.

Ein zunehmend datengetriebener und analytischer Kundendialog wird die Frage nach der richtigen Balance zwischen Automatisierung und persönlicher Interaktion beantworten müssen. Spannend sind auch die Implikationen für den Konsumenten. Wird er durch die Bot Power in Form digitaler Assistenten, die seine tatsächlichen Präferenzen kennen und vertreten, gestärkt? Oder wird er im Gegenteil noch mehr zum Spielball eines perfekt designten Daten- und Analytik-Ökosystems der digitalen Giganten? Wir befinden uns in der sicherlich spannendsten Phase der digitalen Transformation.

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Das sechste Mal in Folge versammelte sich am 7. September die internationale Gründerszene zur Telekom Startupnight  – Deutschlands größter Start-up-Messe – im Herzen des Innovation Hot Spots Berlin. In den vier verschiedenen Locations erwartete die rund 5.000 Besucher bis in die späten Abendstunden ein aufregendes und inspirierendes Programm. Mehr als 250 Start-ups – darunter auch die DATAlovers – aus Technologiebereichen wie Künstliche Intelligenz, Mobility, Blockchain, Fintech und vielen mehr, präsentierten ihre aktuellen Produkte sowie die Trends und Entwicklungen von morgen.

Das Besondere an dem Event: Im Vordergrund stehen nicht etwa Verkaufsgespräche, vielmehr ist die Startupnight ein Ort für Co-Innovationen, Peer Networking und neue Kontakte. Start-ups, Absolventen, Großkonzerne und Investoren trafen aufeinander und teilten ihre gemeinsame Begeisterung für innovative Geschäftsideen und die Zukunft der Start-up-Szene. So war auch Japan als Partnerland in diesem Jahr zu Gast und gab als Technologie-Vorreiter spannende Impulse zu Themen wie humanoide Roboter und autonome Systeme. 

Begleitet wurde das Event von einem vielfältigen Rahmenprogramm: Geführte Touren zu Trendthemen wie Mobility und Energy, eine Fachkonferenz sowie inspirierende Talks und Pitch-Sessions ließen keine Wünsche unerfüllt.

Ein tolles Event-Format, das viel Spaß und einen inspirierenden Austausch garantiert. Wir freuen uns auf die siebte Runde der Startupnight im kommenden Jahr!

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Am 20. September 2018 lädt das Statistische Bundesamt Wiesbaden als Gastgeber zur Sitzung des Bitkom Arbeitskreises Big Data & Advanced Analytics in die hessische Landeshauptstadt ein. Das Fokusthema der Sitzung:

„Komponenten der Spark-Architektur im Praxiseinsatz – Wie sich Spark als Standard-Technologie Infrastruktur für Big Data etabliert hat“

Auf der Agenda stehen neben einer Diskussion darüber, wie Spark in kürzester Zeit von einem Forschungsprojekt zu einer erfolgsentscheidenden Kerntechnologie im Bereich Big Data avancierte, unter anderem auch die Frage nach den Vor- und Nachteilen, die der Einsatz der Spark-Architektur und ihrer einzelnen Komponenten in der Praxis mit sich bringt. Neben dem Statistischen Bundesamt und weiteren innovativen Unternehmen wie der DATEV eG und der Capgemini Deutschland GmbH sind die DATAlovers, als stolzes Bitkom-Mitglied und Liebhaber von Daten und Datenverarbeitung, selbstverständlich auch auf dem Event vertreten. In seinem Best-Practice-Vortrag berichtet unser CEO Andreas Kulpa den Anwesenden, wie wir dank Spark die Prozessierung von rund 17 TB an Daten in einer Nacht bewerkstelligen konnten, welche Erfahrungen und Tipps wir im Praxisalltag der DATAlovers mit der Spark-Technologie bisher gesammelt haben und wo die Reise für uns hin geht. Mehr zum Bitkom Arbeitskreis Big Data & Advanced Analytics unter: https://www.bitkom.org/Bitkom/Organisation/Gremien/Big-Data-und-Advanced-Analytics.html

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Am 7. September 2018 ist es wieder so weit. Dieses mal sind wir sogar mit einen Stand in der Hauptstadt-Repräsentanz der Deutschen Telekom am Start. Besuch uns doch einfach dort.

Beschreibung zur Ausstellung:

STARTUPNIGHT 2018

Startupnight is taking place on September 7th at 4 locations. The exhibition starts at 5 pm and ends at midnight. We have more than 200 startups from several industries. They will show their company and latest products – lots of exciting and inspiring things to see. Once again, we would like to put you in contact with our large network of corporatesinvestors and business angels – helping you to accelerate your business and expand your network! Don’t hesitate – let the night begin! Get your ticket here.

Location:

Unser Stand:

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Am 12. und 13. September ist es wieder soweit: Die DMEXCO – die größte Messe für die digitale Branche in Europa – geht in die nächste Runde. Auf dem Gelände der Koelnmesse treffen alle wichtigen Entscheidungsträger und Branchenführer aus Digital Business, Marketing und Innovation zusammen. Unter dem motivierenden Motto „Take C.A.R.E. – Curiosity. Action. Responsibility. Experience“ dreht sich alles um den inspirierenden Austausch und spannende Impulse rund um die digitale Wirtschaft und deren aktuelle Herausforderungen. Das Erfolgsrezept: neugierig bleiben, bewusst handeln, Verantwortung übernehmen und Erlebnisse schaffen steht im Vordergrund der Diskussionen.

Auch die DATAlovers sind bei diesem Event mit dabei. Am Expo-Stand unseres Partners Creditreform können Sie an beiden Tagen live und in Farbe unsere neuen digitalen Produkte und Lösungen hautnah testen. Wir präsentieren Ihnen die neueste Version unseres Lead Prediction-Tools bearch+, das Sie auf der Messe gerne direkt für Ihr Unternehmen testen können. So können Sie gleich 10 frische Leads von der DMEXCO mitnehmen! Zudem stellen wir unsere hochaktuelle Lösung Creditreform Blockchain ID vor.  Außerdem erhalten Sie den Amazon Best Seller „Künstliche Intelligenz für Sales, Marketing und Service – Mit AI und Bots zu einem Algorithmic Business – Konzepte, Technologien und Best Practices“.

So: first come – first serve! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf einen inspirierenden Austausch!


Wann?     12. und 13. September, 9:00 bis 18:00 Uhr

Wo?           Koelnmesse, Messeplatz 1, 50679 Köln

                    Halle 7 / Stand C036 


Mehr Informationen zur dmexco und Anmeldung unter: https://dmexco.com/de/


Treffen Sie das DATAlovers-Team u.a. Kollegen Peter Gentsch und Andreas Kulpa auf der dmexco 2018. Besuchen Sie uns in Halle 7, Stand C036 oder vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns!

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Es ist soweit – gemeinsam mit  Creditreform haben wir Unternehmensdaten zu den 15.000 größten Unternehmen in der Blockchain veröffentlicht und diese erstmals mit einem öffentlichen, eindeutigen und unverfälschlichen Identifikator versehen: der Creditreform Blockchain ID (CBI).  Die Datensätze zu den Unternehmen sind für jeden kostenfrei zugänglich. Sie sind auf der Ethereum Public Blockchain gespeichert und über unsere B2B-Suchmaschine bearch zu erreichen.

Über die CBI können Nutzer jederzeit kostenfrei die in der Blockchain gespeicherten Unternehmen und die dazugehörigen Daten zweifelsfrei abrufen und verifizieren. Verändern können die Daten allerdings nur wir selbst. Indem wir mit unserer Software die Blockchain-Datenbank fortlaufend aktualisieren, stellen wir sicher, dass die Daten immer aktuell, richtig und vollständig sind. Dabei werden Unternehmensupdates in einem neuen Block mit Verweis auf den vorhergehenden Speicherort an die Kette angehängt. Somit sind alle Veränderungen am Blockchain-Datensatz jederzeit transparent und nachvollziehbar. Jeder, der Firmen und Firmenadressen in Systemen speichert oder verarbeitet, kann unsere CBI in Verträgen, Registern, Auskünften und in weiteren internen Systemen als eineindeutige Referenz auf ein Unternehmen verwenden. So ist es sicher, dass bei jedem Abruf ein aktueller Adressdatensatz zur Verfügung steht.

Jetzt sind Sie gefragt: Gemeinsam mit Ihnen wollen wir unseren Prototypen auf Herz und Nieren testen und herausfinden was wichtig und gefragt ist. Wir freuen uns über Ihr aktives Feedback und Ihre Unterstützung. So gelingt es uns, unser vielversprechendes und hochaktuelles Projekt weiter voranzutreiben. Lassen Sie sich von unseren Use Cases inspirieren und legen Sie jetzt los mit der Creditreform Blockchain ID:

Jetzt die ersten 15.000 Unternehmen ansehen

Möglicher Use Case I:
CRM

Der jeweils individuelle CRM Identifikator wird ergänzt/ersetzt durch einen zentralen, öffentlichen und durch DATAlovers / Creditrefom gepflegten und in der Blockchain veröffentlichten Identifikator.

  • Dubletten werden vermieden,
  • Unternehemensverbindungen transparent,
  • alte Adressen gehören der Vergangenheit an,
  • Abgleiche mit anderen, Partner- und/oder externen Systemen werden kinderleicht

Möglicher Use Case II:
Smart Contract

Im klassischen Vertrag werden die Vertragspartner durch Firmenname und Anschrift referenziert. In einer Welt von smart contracts, in denen der Vertrag ans ich in der Blockchain gespeichert wird, können nun auch die Vertragspartner durch einen ebenso in der Blockchain gespeicherte ID referenziert werden. Auch hier entfällt die Datenpflege und sind die Daten unveränderbar veröffentlicht. Selbst wenn der Vertrag noch nicht smart und in der Blockchain ist. Die zentrale Identifikation der Vertragspartner macht ein späteres identifizieren und ansprechen immer einfacher.

Beispielfirmen und ihre Blockchain ID:

Deutsche Bank   SAP    Creditreform    

BMW     Porsche    Telekom   Salesforce  

Einfach auf den Blockchain-Button neben der jeweiligen Firma klicken.

(Wichtige Anmerkung: Es ist ein Web3 fähiger Browser oder Chrome/Firefox mit metamask Plugin notwendig zur Anzeige der Blockchain Daten.)


 

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Gemeinsam mit ihren Partnern – der Deutschen Telekom, der Empolis Information Management GmbH und der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz – hat die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz ein dreitägiges Event auf die Beine gestellt, bei dem sich alles um das heiß diskutierte Gebiet der künstlichen Intelligenz dreht: Vom 16. bis 18. August treffen in Kaiserslautern zahlreiche Vertreter aus Mittelstand und Start-ups auf der Zukunftsmesse „rlp_vernetzt: Erlebnis KI“ zusammen, um die Fülle und Potenziale der KI-Anwendungen und -forschungen in Rheinland-Pfalz zu präsentieren und zu diskutieren.

Die Datalovers sind auf dem Event als Impulsgeber gleich zweifach vertreten: Am ersten Messetag präsentiert Datalovers-Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Peter Gentsch den Teilnehmern in seiner Keynote „Game Changer Künstliche Intelligenz“, wie diese moderne und vielseitig diskutierte Technologie Unternehmen, Industrien und auch unseren Alltag in der kommenden Zeit verändern und bereichern wird. Am zweiten Tag verrät unser CEO Andreas Kulpa den Anwesenden in seinem Speaker Spot, wie wir auf Basis von künstlicher Intelligenz ihre nächsten 1.000 Kunden vorhersagen können und somit die Kundengewinnung und -bindung revolutionieren.

Seien Sie dabei und lassen Sie sich von dem abwechslungsreichen und spannenden Programm inspirieren. Mehr Informationen zu Programm, Teilnehmern und Anmeldung unter:

https://www.zirp.de/themen/zukunftsmesse-rlp_vernetzt-erlebnis-ki

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Am 28. Juni drehte sich in Betzdorf alles um die aktuellen Trends und Veränderungen im B2B-Onlinehandel. Der Anlass: Der Arbeitskreis B2B des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) traf zu einer Tagung zusammen und diskutierte den Einsatz neuer Technologien und moderner Ansprachekonzepte im B2B-Umfeld. Auch unser CEO Andreas Kulpa war mit von der Partie. Gemeinsam mit Dr. Benjamin Mohr, Chief Economist bei der Creditreform Rating AG, stellte er unter dem Titel „Digitaler Status Quo im B2B-Distanzhandel“ den Ansatz und einen ersten Teaser eines aktuellen Kooperationsprojektes von Creditreform, Datalovers und BEVH vor. Im Anschluss war die anwesende Peer-Group dazu eingeladen, gemeinsam tiefer in Diskussionen zu diesem spannenden Thema einzutauchen.  

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Update aus dem Datalovers Lab: Ganz unserem Start-up-Charakter entsprechend, erforschen und entwickeln wir ins unserem Labor die Business-Anwendungen von morgen. Zusammen mit unserem starken Partner, Creditreform, arbeiten wir derzeit an einem hochaktuellen und vielversprechenden Experiment:

Wir bringen als erstes Unternehmen weltweit Firmendaten in die Blockchain und versehen diese mit einem eindeutigen und unverfälschlichen Identifikator.

Mit voller Kraft tüfteln unsere Entwickler aktuell an einem ersten, voll funktionsfähigen Prototypen, den wir gemeinsam mit Ihnen testen und evaluieren wollen. Denn Ihr Feedback und Ihre Mithilfe weist uns die Richtung, in die unser Projekt weitergehen wird.

Sie finden dieses Thema inspirierend und spannend und können sich vorstellen, sich als einer der Early Adopter an der Entwicklung zu beteiligen und von dieser zu profitieren? Dann treten Sie jetzt mit uns in Kontakt. Stay tuned for more!

 


 

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Begriffe wie „Industrie 4.0“, „Handwerk 4.0“, „Big Data“ und viele weitere begegnen uns Tag für Tag. Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und verändert Schritt für Schritt sämtliche Bereiche unserer modernen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Besonders für die mittelständischen Unternehmen ist es daher wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Um die wichtigsten Fragen zu den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu beantworten und den Unternehmerinnen und Unternehmern wertvolle Tipps und Informationen an die Hand zu geben, haben die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) und der Sparkassenverband Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau die Veranstaltungsreihe „Alles digital, oder was? – Mittelstand im Umbruch“ ins Leben gerufen.

Am 18. Juni zog es die Eventreihe nach Kaiserslautern, wo den Teilnehmer ein spannendes Programm aus Workshops, Vorträgen, Best-Practice-Beispielen und Networking geboten wurde. Auch Datalovers-CEO Andreas Kulpa teilte seine Expertise zum Thema „Mittelstand Data / Social Media: Wie gewinne ich meine nächsten 1.000 Kunden?“ mit den interessierten Veranstaltungsgästen. Im Workshop zeigte er, wie man die Herausforderung meistert, online neue Kunden zu finden und was das eigene Unternehmen online für (potenzielle) Kunden attraktiv macht.  Mit diesen ausführlichen Insights und Tipps sind Unternehmer für die nächste Ära definitiv gerüstet.

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Am 18. Juni lud die Commerzbank all jene Start-ups nach Frankfurt ein, für die Digitalisierung nicht nur ein Buzzword, sondern aktiv gelebter Alltag ist – also jene jungen Unternehmen, die digitale Vorreiter sind. Das „Start-up Speed Dating“ ließ Führungskräfte der Commerzbank ganz im Zeichen der digitalen Transformation des Unternehmens auf Start-ups aus der Digitalwirtschaft treffen, um von diesen kostbares Know-how, neue Impulse und Erfahrungswerte zu erhalten. Wie es sich für einen echten DATAlover gehört, war auch unser CEO Andreas Kulpa bei dem Event mit von der Partie.

In insgesamt fünf Runden à 25 Minuten saßen jeweils vier bis fünf Führungskräfte der Commerzbank mit einem Start-up zusammen. So entstanden inspirierende Dialoge, von denen am Ende beide Seiten profitierten.

Die diskutierten Themen waren so vielfältig wie die Teilnehmer selbst: Von den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für CRM und Marketing über die Digitalisierung von Prozessen und Unternehmensbereichen bis hin zum Mindset und zur Motivation von Managern und Mitarbeitern – die Anwesenden teilten ihre Expertise mit den Commerzbank-Vertretern und gaben neue Impulse. Nach einem anschließenden Elevator Pitch boten ein gemeinsames Mittagessen und weitere Workshop-Elemente den Teilnehmern weiteren Raum für Networking, Austausch und gemeinsame Ideen.

Wir freuen uns, als Best-Practice-Beispiel mit unserem digitalen Know-how eingeladen worden zu sein und die Digitalisierung der Commerzbank mitzuerleben.  

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v.l.n.r.: Andreas Kulpa, Martin Kreitschmann (Cogia), Petra Kaul (Kantwert), Manuel Jäger (fino digital) und Moderatorin Alexandra von Lingen

Am alten Industriegelände Fredenhagen in Offenbach bei Frankfurt trafen am 12. Juni hochrangige digitale Vorreiter, Mittelständer, innovative Start-ups und Vertreter von Politik und Verbänden zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken zusammen. Der Anlass: die DIGITAL MIDWEST. Nach den großen Digitalisierungs-Metropolen wie Hamburg, München und Berlin brachte der Veranstalter, die Telekom Deutschland, seine einzigartige regionale Eventreihe zum Abschluss in das Herz Hessens. Die rund 250 Teilnehmer freuten sich über ein attraktives und abwechslungsreiches Programm rund um das neue digitale Zeitalter.  

Auf inspirierende Keynote-Vorträge von Björn Weidenmüller, Leiter Vertrieb Großkunden bei der Telekom Deutschland, und Ex-Box-Weltmeister und Entrepreneur Wladimir Klitschko folgte eine Podiumsdiskussion zum Thema „Wie Hessen digitaler Vorreiter wird“. Klitschko selbst war es, der die Gäste dazu aufforderte die digitale Transformation nicht bloß passiv zu beobachten, sondern selbst aktiv anzutreiben.

v.l.n.r.: Andreas Kulpa, Martin Kreitschmann (Cogia), Petra Kaul (Kantwert) und Moderatorin Alexandra von Lingen

Danach ging es in vier Deep Dive Sessions zu den Schwerpunktthemen Technologie & Trends, Best Practice, Digital Leadership und Start-ups in die Tiefe. Mit an Bord: DATAlovers-CEO Andreas Kulpa, der gemeinsam mit drei weiteren innovativen Start-ups – nämlich Fino, Kantwert und Cogia – den Gästen im Gründertalk erfolgreiche Geschäftskonzepte präsentierte und neue Impulse für die Digitalisierung gab.

„Start-ups sind Digitalisierung pur, quasi Digitalisierungstreiber auf Anabolika. Immer auf der Suche nach weiterem Digitalisierungspotenzial als Differenzierung zu klassischen Geschäftsmodellen“, bekräftigte Kulpa.

Der Abend fand Ausklang mit dem Netzwerkdinner, welches zu inspirierenden Gesprächen einlud. Außerdem wurde in diesem Rahmen der regionale Digital Champions Award an die digitalen Pioniere der Region verliehen. Unser Fazit: ein tolles Event mit inspirierenden und spannenden Einblicken in die rhein-hessische Digital-Community und ihre Erfolge und Erfahrungen.

Lesen Sie jetzt einen weiteren spannenden Bericht über die DIGITAL MIDWEST auf dem Zukunftsportal Digitaler Mittelstand:

https://digitaler-mittelstand.de/startups/ratgeber/digital-innovativ-startup-region-hessen-51762

 

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Sie interessieren sich dafür, wie künstliche Intelligenz Sales-Management und -Prozesse zukünftig beeinflussen wird und welche aktuellen Trends existieren? Antworten hierauf liefert das Pariser Unternehmen Incenteev, Anbieter einer mobilen digitalen Coaching-Lösung für Sales-Teams. In der vergangenen Woche veröffentlichte das Unternehmen ein spannendes E-Book mit dem vielversprechenden Titel „AUTOMATION OR AUGMENTATION? – HOW AI IS TRANSFORMING SALES MANAGEMENT“, in dem sich alles um die Perspektiven und Chancen sowie die Integration von künstlicher Intelligenz in Unternehmen dreht.

Mit dabei: ein Experteninterview mit DATAlover Prof. Dr. Peter Gentsch zu der Rolle des Menschen in der Zukunft des Vertriebs. In Zeiten von Big Data und künstlicher Intelligenz ist der moderne Vertrieb mehr und mehr von Prozessen wie  Lead Generation und Lead Nurturing geprägt. Mit der zunehmenden Komplexität und Datenflut verändern sich somit auch die Rollen und Aufgaben der Sales-Mitarbeiter, und der „Kollege Maschine“ erhält zunehmend Einzug in die Unternehmen. Doch was heißt das für die Rolle des Vertriebsmitarbeiters von morgen? Laut Gentsch sollte künstliche Intelligenz nicht als Bedrohung, sondern vielmehr als Support gesehen werden. So können zeitaufwendige Routineaufgaben an KI delegiert werden. Im Ergebnis bleibt mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge, nämlich die Gestaltung eines intensiven und nachhaltig ausgerichteten Kundendialoges. Obwohl man davon ausgehen kann, dass zukünftig alles digitalisiert und automatisiert wird, was möglich ist, ist es vor allem das Sales-Management, welches sich nicht durch KI substituieren lässt. Erfolgreicher Vertrieb ist abhängig von Taktik und Strategie als auch von Empathie und Emotionen. All das kann KI heutzutage und auch in näherer Zukunft nicht leisten, sondern ausschließlich unterstützen.  

Lesen Sie das komplette Interview mit Prof. Dr. Peter Gentsch unter: https://bit.ly/2Jp8TPa

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„BEAT THE BEST – BE THE BEST“

– unter diesem bedeutungsvollen Motto traf sich am 6. und 7. Juni die Elite der deutschen Vertriebsbranche zum Vertriebsmanagementkongress 2018 in Darmstadt. Mehr als 500 Gäste nutzten das zweitägige Event zum Networking, Wissensaustausch und Teilen von Erfolgsgeschichten rund um die Zukunft und die Herausforderungen für den Vertrieb in Zeiten des digitalen Wandels. Mit spannenden Keynotes, Workshops und mehr als 50 inspirierenden Vorträgen von Spitzenreferenten aus der Praxis boten die Gastgeber Quadriga, der Bundesverband der Vertriebsmanager und das Vertriebs Manager Magazin den Besuchern ein packendes und abwechslungsreiches Programm.

Einer der Impulsgeber in Sachen Exzellenz des Vertriebs war unser Aufsichtsratsmitglied Prof. Dr. Peter Gentsch. In seinem Panel-Vortrag „AI als Game Changer für Sales“ gab er dem interessierten Publikum neue Ideen und Denkanstöße dazu, wie man künstliche Intelligenz optimal im Vertrieb einsetzt und wo der richtige Weg zwischen überzogenen Science-Fiction-Erwartungen und einer gewissen Phantasielosigkeit liegt.

Auch Sie interessieren sich dafür, welche Sales-Prozesse sich heute durch künstliche Intelligenz automatisieren lassen und wie AI nebenbei bei Entscheidungsprozessen unterstützen kann? Sie wollen wissen inwieweit eine künstliche Intelligenz pro-aktiv und emphatisch im Kunden-Dialog sein kann? Hinterlassen Sie uns einfach Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse und wir senden Ihnen die Präsentation von Prof. Dr. Gentsch mit spannenden Insights zu.

Hinterlassen Sie ihre E-Mail Adresse und wir senden Ihnen die Präsentation zum Thema "AI als Game Changer für Sales" zu.

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„Evolution als Weiterentwicklung der Menschheit hat immer stattgefunden und hat auch immer einen Platz für den Menschen gefunden.“

– die Antwort unseres CEO Andreas Kulpa auf eine der großen Sorgen der Menschen, wenn es um das Thema künstliche Intelligenz geht: Schafft künstliche Intelligenz neue Arbeitsplätze oder schafft sie diese ab? Zu dieser und weiteren Fragen steht Andreas Kulpa in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins IT Mittelstand Rede und Antwort. Um Pros und Contras der künstlichen Intelligenz ging es in dem aufschlussreichen Interview. So prognostiziert er im Bezug auf die Zukunft der Arbeit, dass KI in Zukunft keine Arbeitsplätze abschafft, sondern es vielmehr einen Wechsel in den Tätigkeiten und den Anforderungen an den Menschen geben wird. Diesen Veränderungen muss vor allem mit entsprechenden Bildungsmaßnahmen begegnet werden. Das Faszinierende an KI ist schließlich die Möglichkeit große Datenmengen verarbeiten zu können und dadurch dezentrales Wissen und Erfahrungen zentral zu nutzen. So sind Maschinen in der Lage den Menschen zahlreiche Routinetätigkeiten abzunehmen, sodass mehr Zeit für komplexere und wesentlichere Aufgaben geschaffen wird.

Auf die Frage nach der Vergleichbarkeit der künstlichen Intelligenz mit der des Menschen und ob wir uns vor künstlicher Intelligenz fürchten müssen antwortet Kulpa, dass der Mensch der Maschine zu diesem Zeitpunkt noch absolut überlegen ist“. Durch unsere vielfachen und komplexen Begabungen und Handlungsfelder heben wir uns weit von den Maschinen ab, die uns momentan zwar bereits in einem abgegrenzten Feld wie beispielsweise im Brettspiel Go schlagen können, aber von der Komplexität der menschlichen Intelligenz noch weit entfernt sind – zumindest momentan.  

Lesen Sie das komplette Interview in der IT Mittelstand 5/2018.

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Am Donnerstag den 26. April 2018 brachte Linklaters, eine international führende Wirtschaftskanzlei, ihr Frauennetzwerk Hochkaräter in München zusammen. Der Anlass: das von Frauen für Frauen initiierte Netzwerk traf aufeinander, um sich im Rahmen von Impulsvorträgen mit anschließenden Diskussionsrunden zu folgenden Themen auszutauschen:

  • Künstliche Intelligenz
  • Generation Y
  • Die Auswirkungen des Brexit

Von 18 bis 23 Uhr unterhielt Linklaters die Teilnehmerinnen, darunter Anwältinnen und hochrangige Mandantinnen, mit einem spannenden und inspirierenden Programm. Mit dabei war auch unser CEO Andreas Kulpa, der als einer der Moderatoren Impulse in die Diskussionen rund um das Thema künstliche Intelligenz brachte und dabei aus der Praxis, aber auch von den aktuellen Entwicklungen berichtete.

In insgesamt drei Runden wurde eine Vielzahl von Aspekten in diesem Bereich beleuchtet. Statt Ungewissheit und Neugier stand vor allem der Begriff „Hoffnung“ im Bezug auf künstliche Intelligenz im Vordergrund der Diskussion.

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