Prof. Dr. Peter Gentsch

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Superintelligenz aufgrund der rasanten Entwicklung und technologischen Skalierung definitiv kommen wird. Die Frage nach dem „Wann?“ ist sicherlich schwerer zu beantworten. Jeder Fortschritt deckt neue Fragen und Hindernisse auf. Eine genaue Antwort auf diese Frage ist nach dem heutigen Stand der Forschung noch nicht möglich. Es ist schon unglaublich viel passiert. Es sind bereits Dinge möglich, die vor zehn Jahren nur in Science-Fiction-Filmen denkbar waren, aber es gibt auch noch unglaublich viel zu tun. Und auf dem Weg werden immer weitere Fortschritte erzielt, die wir bereits für uns nutzen können. Es gibt keinen Bereich, in dem die Verknüpfung zwischen Grundlagenforschung und Wissenschaft sowie industrieller Anwendung so eng ist wie in der künstlichen Intelligenz. Wenn man einmal hinter die Backend-Kulissen schaut, wird mancher sich wundern, wie maßgeblich unsere technologische Landschaft bereits durch AI geprägt ist und wie viel wir bereits davon verwenden.

Vergleich man diverse Studien und Expertenaussagen ist der Tipping Point zur Super-ntelligenz ungefähr zwischen 2040 und 2090 zu taxieren.

Fest steht, dass wir vor einer bahnbrechenden Technologie stehen, die unser aller Leben maßgeblich weiter beeinflussen wird und dies bereits heute bereits tut. Wir werden in Zukunft mit AI-Systemen sehr intim interagieren, sei es im Alltag oder im Geschäftsleben. Da diese Systeme entwickelt werden, um unsere Lebensumstände zu verbessern und unsere Leistungsfähigkeit zu maximieren, sollten wir uns nicht der Angst hingeben, durch diese Software „ersetzt“ zu werden. „Human Level AI“ bedeutet keineswegs die Kreation einer neuen intelligenten Maschinenspezies, die uns sukzessive aus vielen Lebensbereichen verdrängen wird. Es bedeutet viel mehr, dass wir das nächste Level an Human Performance erreichen werden – mit AI-Systemen als Vehikel.

Ein „General Problem Seeker und Solver“ der Superintelligenz würde dann auch den höchsten Reifegrad algorithmischer Unterstützung für Unternehmen bedeuten. Die Vision des weitgehend menschenleeren und selbstfahrenden Unternehmens würde Realität. Um einen vorkommenden Kontrollverlust zu vermeiden, müsste sichergestellt werden, dass der Mensch den Rahmen und die Bedingungen des AI-basierten „Learning to Learn“ vorgibt und kontrolliert. Ansonsten laufen wir in der Tat Gefahr, früher und später von Systemen beherrscht zu werden – hasta la vista, baby!

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