Forschung und Entwicklung sind selbst im digitalen Zeitalter eng an den räumlichen Kontext geknüpft. So bilden Regionen zusammen mit ihrer nutzbaren Infrastruktur einen zentralen Handlungsraum zwischen FuE-relevanten Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Aktuelle Untersuchungen zeigen: FuE-Regionen besitzen eine überraschende Dynamik. Für Unternehmen, insbesondere Startups stellt sich daher die Frage wo diese Gebiete sind, wie diese sich charakterisieren lassen und ob es bestimmte Muster gibt, die die Niederlassung in eine Absteiger-Region verhindern können. Die Gemeinschaftsinitiative „Der Stifterverband“ für Bildung, Wissenschaft und Innovation veranstaltete vergangene Woche den 3. Essener FuE (Forschung und Entwicklung) Workshop im Haus der Technik / Essen, um diesen Fragen nachzugehen. In Anwesenheit zahlreicher relevanter Institutionen und Ministeriumsvertretern von Bundes- und Landespolitik hielt unser COO Andreas Kulpa eine Keynote zum Thema „Der richtige FuE-Standort: Was suchen Unternehmen?“. Kulpa vertrat in der folgenden Diskussion mit Dr. Ute Berger (IHK, München) und Michael Augsburger (SAP SE) als DATAlover den Standpunkt eines innovativen und erfolgreichen Startups.