Digital oder nicht digital – das ist die Frage unseres aktuellen Zeitalters. Der DIGITALINDEX (DI) schafft dabei das, was in Deutschland sonst keiner kann: Er misst voll automatisiert den Digitalisierungsgrad eines jeden Unternehmens auf verschiedenen Kriterien- und Detailebenen. Als Zutaten gelten sowohl eingesetzten Technologien und Seitenaufrufe, als auch Suchmaschinenrankings und Social Media Penetration… Eben alles was eine geglückte Digitalisierung ausmacht. In unserer Studie wurden alle 110 kreisfreien Städte von Aachen bis Zweibrücken auf ihre Digitalität verglichen. Den Titel des größten Digitalisierungsgrades gewinnt dabei das „Bayerische Nizza“ Aschaffenburg. Und die Ascheberscher dürfen sich freuen: Mit einem DIGITALINDEX von 26,21 liegen sie weit vor dem Zweitplatzierten Erfurt mit 17,82 und dem Drittplatzierten Mainz mit 17,42. Viele Unternehmen in Aschaffenburg sind also nicht nur im Internet präsent sondern dort gleichzeitig auch erfolgreich. Das Schlusslicht des Rankings bildet die Rheinland-pfälzische Stadt Zweibrücken. Hier beträgt der durchschnittliche DI nur 5,86. Mehr spannende Insights über den Digitalisierungsgrad von Branchen, Bezirken, Hauptstädten und co. finden Sie unter www.datalovers.com/digitalindex