Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Freundin, die auf ihren Social Media Kanälen anfängt Babyvideos zu teilen und Mode für Schwangere mit „Gefällt mir“ zu markieren. Sie könnten annehmen, dass sie schwanger geworden ist. Und wenn Sie dies annehmen, wenden Sie eine Form von „predictive analytics“ an. Auf die gleiche Weise gehen Unternehmen vor, um ihre Produkte zu verkaufen. Ein Mann betrachtet Werkzeuge im Internet, kurz darauf werden ihm die verschiedensten Werkzeugkoffer vorgeschlagen. Jeder Klick wird getracked und ergibt schließlich die Customer-Journey, durch welche Vorhersagen für den nächsten Kauf getroffen werden können. Je mehr Trackings, desto besser die Vorhersage. Sie kennen das sicherlich von Amazon. Die DATAlovers arbeiten ebenfalls mit Predictive Analytics, nur spionieren wir Ihnen nicht heimlich nach. Sie geben uns eine Auswahl Ihres Kundenstammes, wir treffen Vorhersagen über mögliche zukünftige Kunden. Je mehr Kunden, desto besser die Vorhersage. Eigentlich ganz einfach. Dennoch wird predictive analytics von vielen Unternehmen unterschätzt und ausgeblendet. Später wundern sich genau diese Unternehmen, woher ihre Konkurrenz plötzlich all die neuen Kunden bekommen und letztendlich vom zukünftigen Markt „weggeschnappt“ hat. Sie wollen mehr zu dem Thema predictive analytics erfahren? https://www.datalovers.com/ressources/key-note-predictive-analytics/