Big Data – Sie kennen diesen Begriff, oder? Bestimmt auch im Zusammenhang mit unzähligen Leistungsversprechen für Unternehmenserfolge. Doch inwieweit können Daten und Analytik über die reine Supportfunktion überhaupt auch Aufgaben und Prozesse automatisch übernehmen und so den Menschen vielleicht sogar ersetzen? Im Gegensatz zu Henry Ford weiß man mittlerweile, welche 50 Prozent der Marketingausgaben „herausgeworfenes Geld“ sind. Mit Big-Data-Tracking lässt sich die Customer Journey über verschiedene Touchpoints wie Suche, Social Media und Anzeigen direkt vermessen. Durch Data-Mining-Modelle lässt sich dann noch sagen, welche Touchpoints eine direkte Konvertierungs-, und keine Assistenzfunktion haben. Das geht doch auch mit Erfahrung sagen Sie? Bei der Vielzahl an digitalen Endgeräten und Touchpoints, sowie deren extrem variable Nutzung würde das nur bedingt funktionieren. Wieso auch komplizierter handeln, wenn es viel einfacher geht. Diese Objektivierung des Marketings hilft außerdem Meinungen und Barrieren zu hinterfragen die oft kanalgeprägt sind und hilft damit die Gesamtkommunikation aus Sicht des Unternehmens zu optimieren. Doch Big Data hat im B2B Bereich noch viel mehr zu bieten: Neben der Neukundenakquise (https://www.datalovers.com/big-data-beats-market-experience-wie-sie-neue-kunden-maerkte-erobern-koennen/), können Produktratings und Reviews intelligent erfasst und integriert werden. Durch „Semantic Analytics“ werden die zentralen Kundenaussagen automatisch aus Freitexte gewonnen und können dann weiterverarbeitet werden. Der Aufwand sinkt dadurch immens. Was bedeutet das für die Zukunft? Stay tuned….